„Es war einmal …“ – Eine Geschichte, wie Leben sein kann – Teil 1

Das Licht im Leben
Es waren einmal ein Mann und eine Frau. Sie begegnen einander und erkennen sich. Ich bin ich und Du bist Du. Ich und Du, wir ergänzen uns. Liebe verbindet uns, Vertrauen trägt uns. Sie sind ein Paar. Im Eins – Sein miteinander entsteht ein Kind, die Frucht einer bedingungslosen Liebe.

Die Frau spürt, der Mann schützt, das Kind ist sicher und im Wohl – Sein. Wenn die Zeit gekommen ist, wird das Kind die Welt wechseln. Es wird dies gemeinsam mit der Mutter tun und Vater ist da, um beide zu schützen. Es ist willkommen.

Nun sind sie es, Vater, Mutter und Kind. Aus zwei sind drei und doch viel mehr geworden. Sie, die Eltern sorgen für das Wohl – Sein ihres Kindes, erspüren sein Wesen, fördern es im liebevollen Gehalten – Sein. Es darf sein und die Welt entdecken, sich selbst entdecken,  andere entdecken. Es nimmt und die Eltern geben, alle in liebevoller Verbundenheit. Geschützt und gefördert wächst es heran zu einer Frau, zu einem Mann. Damit es dann von vorn beginnen kann.

Urlaub einmal anders … ganz unter Frauen sein

Eine Woche Frauenurlaub in Italien auf der Insel Ischia

Am 05. August 2017 trafen sich neun Frauen in der Villa Lina auf der Insel Ischia um eine Woche gemeinsam in Liebe, Lust und Leidenschaft zu verbringen. Für mich als Seminarleiterin war es die Geburt eines neuen Angebotes für Frauen, die bereit sind, sich eine ganze Woche lang auf das Thema Frau sein, in all seinen Facetten, einzulassen.

Den Weg nach Ischia zu finden, war die erste Aufgabe, die diese Frauen gemeistert haben.

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einen „Augen-Blick“ bitte – Teil 1

Liebe Leser,

heute möchte ich zu einem Thema schreiben, was mich immer wieder bewegt … unsere Augen. Schon unser Vorfahren sagten, unsere Augen sind der Spiegel der Seele. Und ich glaube, da ist viel Wahrheit dabei. Wenn wir uns in die Augen schauen, dann können wir mehr als nur die Farbe der Augen sehen. So sind uns Synonyme, wie zum Beispiel „sich auf Augenhöhe begegnen“, „ein Auge zudrücken“, „den Augapfel hüten“  usw. wohl bekannt.

Doch wie läuft das im Alltag?

Manchmal gehe ich ganz bewusst auf die Straße und schaue den mir entgegen kommenden Menschen in die Augen.

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Teilnehmerrückmeldungen

Hervorgehoben

Auf dieser Seite finden Sie Teilnehmerrückmeldungen, die über die Wirkung dieser Arbeit schreiben. Sie haben an Familien -und Systemaufstellungen, Frauen- und Bondingseminaren oder an anderen Mehrtagesseminaren teilgenommen. Ich danke allen herzlichst für das Vertrauen und die Bereitschaft anderen von dieser Arbeit mitzuteilen!

Ihre Manuela Hüller

Wandlung: Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko, zu erblühen.

Rückmeldung vom Dezember 2015

Liebe Manuela , liebe Petra und liebe Carla

Heute möchte ich Euch berichten, wie es mir bisher ergangen ist. Als erstes möchte ich nochmal aus tiefsten Herzen danke sagen, das ich die Möglichkeit hatte bei dieser „Geburtsstunde“ dabei gewesen zu sein. Noch immer bin ich tief bewegt, was an diesem Wochenende passiert ist.

Als erstes habe ich meine Mama in den Arm genommen und mich bedankt, das ich leben darf auf dieser Welt.

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Rückmeldung vom September 2015

zum Frauenseminar „Ganz Frau sein – die Heilerin“

Hallo liebe Manuela,

ich bin noch ganz erfüllt vom Wochenende und irgendwie angenehm geschafft. Du sicher auch, du hast uns viel von dir gegeben. Und wenn ich einen Feedbackbogen ausfüllen müsste, würdest du ganz viele Einser bekommen.  Nochmals lieben Dank für das sehr berührende und tiefgehende Wochenende!
Liebe Grüße und eine schöne Zeit!

Karin

Rückmeldung vom Januar 2015

Liebe Manuela,

zuerst einmal ganz lieben und herzlichen Dank für diese merk-würdige, intensive und außergewöhnliche Erfahrung, die ich mit deiner Hilfe bei der Aufstellung machen durfte!

Es gibt schon jetzt erste bemerkenswerte Effekte im Umgang mit meiner Tochter, die sehr viel ruhiger und weniger „rebellisch“ reagiert und sich leichter leiten lässt.
Zum Beispiel bei den Klassikern: Einkaufen im Supermarkt und Zähneputzen etc.

Außerdem hat sie in der Nacht zu Freitag zum ersten Mal KOMPLETT durchgeschlafen, so als wäre auch von ihr die „Belegtheit“ abgefallen.

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Brustkrebs

Diagnose Brustkrebs – ein Drama nimmt seinen Lauf – und Du hast die Chance die Dramaturgie mit zu gestalten!

Krebs – vor dieser Diagnose haben 57 % aller Deutschen am meisten Angst. Im Kontext dieser Aussage steht die Aussage, 34% aller Deutschen haben von Therapiefortschritten bei Krebs gehört (Quelle: forsa, Umfrage Dezember 2011).

Für das Jahr 2014 wurde ein Wert der Neuerkrankungen bei Brustkrebs von 75. 200 Frauen und 600 Männern prognostiziert. In 2010 lag die Anzahl der registrierten Neuerkrankungen von Frauen bei 70.340 und von Männern bei 610.

Die Neuerkrankungen an Brustkrebs sind von 2000 bis 2010 um ca. 25% gestiegen, wobei die absolute Zahl der durch Brustkrebs registrierten Todesfälle im Durchschnitt bei ca. 17.372 pro Jahr blieb. In 2010 starben 17.463 Frauen an dieser Krankheit. Die höchste Erkrankungsrate liegt bei den Frauen zwischen dem 65. und 69. Lebensjahr. Hier wird bei 416 von 100.000 Frauen eine Neuerkrankung festgestellt (Quelle: Statistik des ZfKD – Zentrum für Krebsregisterdaten www.krebsdaten.de)

Mein Name ist Manuela, ich bin jetzt 50 Jahre alt und habe dieses Drama, wie so viele andere Frauen, auch erlebt.

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Mütter und Töchter

Im November 2013 nahm ich an einem Kongress teil, wo es unter anderem um systemische Sichtweisen in Beratung und Therapie ging. Hier habe ich Marianne Krüll erleben dürfen, deren Lebenswerk sich mit der besonderen Beziehung von Müttern und Töchtern befasst. In meiner Praxis, ob bei Aufstellungen oder in der Beratung, bestätigt sich diese „besondere Beziehung“ immer wieder.

“ Auch meine Mutter ist eine Tochter von“ … ist eine Satz von Mariane Krüll, der aus meiner Sicht sehr gut beschreibt, was das Besondere zwischen Müttern und Töchtern ist.
Wenn ein Kind unterwegs ist, dann ist es die tiefste Beziehung, die wir im Laufe unseres Lebens je erleben. Wir sind als Embryo im Leib der Mutter. So entsteht während der Schwangerschaft eine symbiotische Beziehung, die im späteren Leben eines Menschen nie wieder erreicht werden kann. Die Geburt ist somit die erste Trennung aus der Symbiose, das erste Loslassen.

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