Vierzig Tage Armenien

Constanze John
VIERZIG TAGE ARMENIEN

In einem alten Land im Kaukasus

ES IST
nicht geplant, es ergibt sich einfach so: Insgesamt 40 Tage reist Constanze John im Jahr 2014 durch Armenien. So lange hielt einst die biblische Sintflut an, die Noahs Arche an den Berg Ararat spülte – bei klarer Sicht ist er von Jerewan aus eindrucksvoll zu sehen. Und natürlich ist Franz Werfels historische Roman „Die vierzig Tage des Musa Dagh“ mit im Gepäck der Autorin. Fast jeder Armenier kennt ihn, er handelt vom Völkermord an den armenischen Männern, Frauen und Kindern unter der jungtürkischen Regierung im Osmanischen Reich im Jahre 1915. Es war der erste systematische Genozid im 20. Jahrhundert.
Schon viele Male war die Autorin in Armenien, wohnte bei einer Familie in Jerewan. Sie ist nun erstmals in dem kleinen Kaukasus-Land allein unterwegs. Dabei begegnet Sie Menschen, die ihr in nur vierzig Tagen eine weite Reise durch die armenische Geschichte, Mythologie und Gesellschaft ermöglichten. Von den Landfrauen lernte Sie, Brot zu backen, die Archäologen nehmen sie mit in ihre Welt der Steine, und Vater Aspet zieht mit ihr von Kloster zu Kloster…

Termine Buchlesungen:

Constanze John liest aus: „Vierzig Tage Armenien“
Mittwoch, den 25. April 2018; 19.00 Uhr in Dommitzsch
Eine Veranstaltung der Bibliothek. 

 

Buchbestellung über DUMONT Verlag.
ISBN 978-3-7701-8276-3
Preis: 14,99 €

Internet: www.constanzejohn.de